SEMA Show 2022 Tag 2: GT3 RS auf HRE und die Route 66
Am zweiten Tag der SEMA Show 2022 erkundet Max neue Hallen und entdeckt einen mattschwarz folierten Porsche 911 GT3 RS auf dreiteiligen HRE-Rädern. Danach geht es über die Route 66 nach Los Angeles.
Was zeigte Max am zweiten Tag der SEMA Show 2022?
Vor allem Hallen, in denen er bei früheren Besuchen noch nie war. Im Video vom November 2022 nimmt Max dich mit auf den zweiten Tag der SEMA Show 2022 00:07.
Gleich zu Beginn bleibt er an einem deutschen Auto hängen: einem Porsche 911 GT3 RS, foliert in Satin-Mattschwarz. Laut Max ist es dieselbe Folie, die er fünf Jahre zuvor auf seinem E92 M3 hatte.
- Fahrzeug
- Porsche 911 GT3 RS (991)
- Folie
- Satin-Mattschwarz
- Räder
- HRE dreiteilig, 20 und 21 Zoll, Zentralverschluss
- Bremse
- Keramik, gelbe Sättel
Max ist hin und weg davon, wie das Auto mit Folie und Rädern aussieht. Wäre der Preis nicht, würde er für so ein Auto nach eigener Aussage einiges geben. Wie wir an Porsche arbeiten, liest du auf unserer Seite Porsche-Tuning.
Ein Stand weiter wird es typisch amerikanisch: Flammen, Knallen, Widebody, Flügel. Max findet den Umbau ziemlich verrückt, nennt ihn aber trotzdem einen „Mega-Stand“.
Was fasziniert Max an der Tuning-Szene in den USA?
Die Freiheit, ein Auto so zu gestalten, wie man es selbst will. Auf der Messe stehen Lifted Trucks neben höhergelegten, tiefergelegten, schmalen und breiten Autos 02:45.
Max spricht von einer fast schon künstlerischen Freiheit. Dabei geht es ihm ausdrücklich nicht um Lärm in der Stadt, sondern um die Frage, wie das eigene Auto aussehen soll.
„Und die Leute hier, die leben diese Kultur, die lieben ihre Autos.“
Max im Video 03:42
Dazu kommt das Angebot: Laut Max gibt es dort enorm viel Zubehör und Anbauteile. In Deutschland erlebte er die Spielräume beim Umbau als deutlich enger, und genau dieser Kontrast prägt seine Eindrücke vom zweiten Messetag.
Zum Schluss geht es in die Halle mit vielen großen amerikanischen Tunern. Weil es dort extrem voll und laut war, zeigt das Video vor allem Eindrücke statt Erklärungen.
Lohnt sich die Route 66 auf dem Weg nach Los Angeles?
Für Max ganz klar ja. Von der Messe ging es nach Kalifornien, und zwar bewusst nicht über den normalen Highway, sondern über die Route 66 05:49.
Er wollte das ganze Drumherum sehen und die Energie dieser Straße spüren. Die kleinen Orte unterwegs, etwa Bakersfield und Barstow, wirken auf ihn „wie aus dem Film“.
Wer ohnehin Richtung Kalifornien unterwegs ist, sollte statt des Highways die Route 66 nehmen. Max kann das nach eigener Aussage jedem empfehlen.
Unterwegs hielt Max an einem kleinen, verlassen wirkenden Souvenirladen am Straßenrand. Dort suchte er Schilder für den Showroom, damit Besucher später das Schild und die Geschichte dazu vor Augen haben.
Eine Ampel hätte ihm auch gefallen. Die passte allerdings weder in den Koffer noch ins Handgepäck.
Fazit: Was nimmt Max von der SEMA Show 2022 mit?
Technisch ist Folge 4 ein Vlog ohne Werkstattarbeit. Hängen bleiben der mattschwarze GT3 RS auf HRE-Rädern und Max’ Begeisterung dafür, wie frei in den USA Autos gestaltet werden.
Der zweite Messetag war zugleich der Abschied von der SEMA: Danach ging die Reise über die Route 66 weiter nach Los Angeles, mit einem Abstecher in einen Souvenirladen auf der Suche nach Schildern für den Showroom.
Häufige Fragen
Welchen Porsche zeigte Max am zweiten Tag der SEMA Show 2022?
Einen Porsche 911 GT3 RS (991) in Satin-Mattschwarz auf dreiteiligen HRE-Rädern in 20 und 21 Zoll mit Zentralverschluss. Dazu kam eine Keramikbremse mit gelben Sätteln.
Was beeindruckt Max an der Tuning-Szene in den USA?
Die Freiheit bei der Gestaltung: Lifted Trucks, tiefergelegte, schmale und breite Autos stehen nebeneinander. Laut Max leben die Leute diese Kultur, und es gibt sehr viel Zubehör und Anbauteile.
Welche Strecke nahm Max von der SEMA Show nach Los Angeles?
Die Route 66 statt des normalen Highways. Max wollte das Drumherum sehen und die Energie der Straße spüren – und kann die Strecke jedem empfehlen.
Was suchte Max im Souvenirladen an der Route 66?
Schilder für den Showroom, damit Besucher später das Schild und die Geschichte dazu vor Augen haben. Eine Ampel passte allerdings weder in den Koffer noch ins Handgepäck.

