Restauration von BMW Klassikern
Vom E30 bis zum E9x: Vollrestauration bis auf die Rohkarosse oder gezielte Instandsetzung dort, wo es nötig ist. Entscheidend ist nicht der Lack, sondern das Blech darunter.
Restaurationen lassen sich nicht pauschal bepreisen – der Umfang entscheidet. Nach der Bestandsaufnahme bekommst du eine belastbare Einschätzung.
Warum fast jede Basis aus Japan kommt
Wir importieren Fahrzeuge nicht, weil Importieren Spaß macht, sondern wegen des Blechs. Ein E46 M3, der zwanzig deutsche Winter gesehen hat, rostet an immer denselben Stellen: an den Plastiktüllen, mit denen der Schweller befestigt ist, am Falz zwischen Schweller und Kotflügel, und vor allem dort, wo das Regenwasser mit Laub und Blütenstaub ablaufen soll. Genau da sammelt sich der Morast, staut sich hoch und steht jahrelang am Blech. Kommt Streusalz dazu, ist das Ergebnis nach fünfzehn Jahren vorhersehbar.
Japanische Fahrzeuge kennen kein Streusalz. Karosserie, Hohlräume und Unterboden sind dort häufig nahezu im Auslieferungszustand – und genau das ist die Grundlage, die eine Vollrestauration erst sinnvoll macht. Wir prüfen vor dem Kauf über Kontakte vor Ort: unfallfrei, kein Rost, kein Salz. Wie das Auto optisch dasteht, ist zweitrangig; eine verbastelte Tuningbude mit perfekter Rohkarosse ist für uns die bessere Basis als ein hübsches Auto mit vergammelter Rahmenendspitze.
Dass eine Karosse unfallfrei ist, prüfen wir nicht am Lack, sondern an den Stellen, die schon bei 20 bis 30 km/h nachgeben: die Aufnahmepunkte des Stoßstangenhalters, die beiden Rahmenendspitzen und die obere Kotflügelaufnahme. Dort ist das Blech dünn, und dort sieht man, ob jemand etwas gerichtet hat.
Vollrestauration heißt: keine Schraube bleibt
Eine Vollrestauration ist bei uns keine Aufhübschung. Das Fahrzeug wird in alle Einzelteile zerlegt, bis die nackte Rohkarosse übrig ist. Die wird mit einem Industriedampfstrahler heiß gewaschen, trocknet zwei Tage in der Halle und geht dann zum Lackierer. Parallel läuft alles andere: Achsteile werden chemisch entlackt und entrostet, verzinkt und gepulvert, danach mit Hohlraumwachs versiegelt. Teile, die sich aufarbeiten lassen, werden aufgearbeitet; alles andere wird ersetzt.
Das ist der Grund, warum wir für so ein Projekt eine gesunde Basis brauchen: Wenn ohnehin keine Schraube an ihrem Platz bleibt, wäre es schade um ein teures, gepflegtes Fahrzeug – und schade um das Geld, das man doppelt ausgibt.
Entdämmen, strahlen, waschen – was wann richtig ist
Für das Entfernen alter Beschichtungen gibt es kein Verfahren, das überall passt. Wir entscheiden nach dem Untergrund:
- Trockeneis für Teermatten im Innenraum und für nackte Bauteile. Das CO₂ kommt mit rund minus 79 Grad auf die Fläche, das Material wird schlagartig spröde und löst sich ab – ohne Strahlmittel, das man hinterher aus jedem Hohlraum fischen muss. Für die Dämmmatten eines E46 gehen dabei gut 30 Kilo Trockeneis drauf.
- Heißes Wasser mit Industriereiniger und Bürste am Unterboden mit intaktem Unterbodenschutz. Trockeneis würde dort auch den Schutz abtragen, den wir gerade erhalten wollen – und darunter liegt bei einer guten Basis eine saubere, rostfreie Werksgrundierung, die bleiben soll.
Wer pauschal sagt „wir strahlen alles mit Trockeneis“, hat sich noch keine Gedanken über den Untergrund gemacht.
Unterboden: instand setzen statt übersprühen
Wo sich der alte Unterbodenschutz gelöst hat – typischerweise an Anbindepunkten und dort, wo das Auto beim Verladen einmal aufgesessen ist – schleifen wir die Stellen blank. Aber nicht bis aufs Blech: Die originale Werksgrundierung bleibt, wo sie intakt ist. Darauf kommt neuer Unterbodenschutz, danach 2K-Lack im Wagenfarbton.
Das Ergebnis sieht man nur, wenn man das Auto hochhebt. Genau deshalb ist es der Teil, an dem am häufigsten gespart wird – und der Teil, an dem man zehn Jahre später merkt, ob jemand gespart hat.
Lackieren: bis aufs Blech, in einem Zug
Eine Karosse wird bei einer Restauration nicht stellenweise lackiert. Sie geht bis auf Blech beziehungsweise Grundierung herunter und wird komplett in einem Durchgang lackiert, Motorraum inklusive. Nur so sind Farbton und Struktur überall gleich. Bei unserem letzten E46-Projekt stand die Karosse dafür fünf Monate beim Lackierer – das ist keine Verzögerung, das ist der Aufwand.
Eine Entscheidung nehmen wir dem Kunden dabei nicht ab: Ab Werk nebelt der Lackierroboter beim Lackieren der Schweller ein wenig in die Radkästen hinein. Von unten sieht man deshalb mehr Grundierung, von oben mehr Wagenfarbe. Wer den originalen Werkslook will, lässt das so nachstellen. Wer ein makelloses Finish will, bekommt Radkästen und Unterboden erst nach dem Lackieren separat – ohne jeden Lacknebel. Beides ist richtig, aber man muss es vorher entscheiden.
Worauf wir in jedem Fall bestehen: Falze und Kanten bleiben matt wie in Serie. Eine Karosse, die überall hochglänzend ist, sieht auf den ersten Blick teuer aus und auf den zweiten falsch.
Matching Numbers und warum der Motor rauskommt
Bei einem E30 M3 mit Originalmotor entscheidet die Motornummer über einen erheblichen Teil des Fahrzeugwerts. Dann wird nicht getauscht, sondern revidiert – auch wenn ein gebrauchter Motor schneller und billiger wäre.
Und genau da liegt der Unterschied zur normalen Werkstattarbeit: Wenn an einem dreißig Jahre alten S14 Kopfdichtung, Steuerdeckel, Ölwanne, Kettenspanner und Ventildeckel schwitzen, bringt es nichts, eine Dichtung nach der anderen zu wechseln. Der Motor kommt mitsamt Vorderachse heraus und wird komplett revidiert. Dabei fällt dann auch das auf, was man im eingebauten Zustand nie sieht – ein Haarriss im Krümmer, ein Kabelbaum, dessen Isolierung bröselt.
Teilrestauration ist auch eine Antwort
Nicht jedes Auto braucht den kompletten Weg. Sehr oft ist das Fahrzeug im Kern gesund und es geht um drei, vier Baustellen: Unterboden auffrischen, Hinterachse instand setzen, Achsteile beschichten, Motor abdichten. Das ist eine Teilrestauration, und sie kostet einen Bruchteil.
Wir sagen dir nach der Bestandsaufnahme ehrlich, in welche Kategorie dein Auto fällt. Ein Fahrzeug, bei dem sich der große Weg nicht rechnet, bekommt von uns keinen großen Weg empfohlen.
Was wir nicht selbst machen
Aufbereitung, Politur und Folierung bieten wir nicht als eigene Leistung an. Dafür arbeiten wir mit Betrieben zusammen, die genau das den ganzen Tag machen – das Ergebnis ist besser, als wenn wir es nebenher mitlaufen ließen. Dasselbe gilt für Lackierarbeiten und für Sattlerarbeiten im Innenraum.
Wir koordinieren diese Schritte im Projekt, du musst dich also um nichts kümmern. Aber wir schreiben es nicht auf die Rechnung, als wäre es unsere Hand gewesen.
Für welche Baureihen
| Baureihe | Worum es typischerweise geht |
|---|---|
| E30, auch M3 | S14-Revision, Kabelbaum, Krümmer, Matching Numbers erhalten |
| E36, auch M3 | Rost unter Kotflügel und Bitumen, Hinterachse, Domverstärkung |
| E46, auch M3 | Vollrestauration, Hinterachsverstärkung, Unterboden, CSL-Aufbauten |
| E39 und E60 | Unterboden, Elektrik, Instandsetzung nach Standzeit |
| E9x M3 | Unterboden und Technik auf Neuzustand bringen, bevor die Werte steigen |
Dauer und Preis
Eine Vollrestauration dauert Monate, nicht Wochen – allein die Karosse war bei unserem letzten Projekt fünf Monate beim Lackierer, und darauf haben wir keinen Einfluss. Eine verbindliche Standzeit nennen wir deshalb erst, wenn wir dein Fahrzeug gesehen und den Umfang festgelegt haben. Alles andere wäre eine Zahl, die wir später korrigieren müssten.
Dasselbe gilt für den Preis: Zwischen einer Teilrestauration und einer kompletten Zerlegung liegt ein Vielfaches. Schreib uns in der Anfrage Fahrzeug, Baujahr, Laufleistung, was du schon weißt – und vor allem, was das Auto am Ende sein soll: ein fahrbarer, ehrlicher Youngtimer oder ein Fahrzeug im Neuwagenzustand. Danach bekommst du eine Einschätzung, mit der du planen kannst.
Teile, die bei fast jeder Restauration dazugehören
AchsträgerMxM Alu-Tonnenlager Hinterachsträger für BMW E36 & E46 inkl. M3289 €
LängslenkerMxM Uniball-Lagersatz Längslenker für BMW E36 & E46 inkl. M3349 €
VorderwagenMxM Domverstärkung (Versteifungsplatten) für BMW E36 & E46 inkl. M3115 €
BremseProBrake Stahlflex-Bremsleitungen für BMW M3 E46 (06/2000–07/2006) mit ABE129,95 €
SchaltungBMW Lagersatz Schaltgestänge für Handschaltgetriebe (E- & F-Serie inkl. M) – Originalteile78,90 €
Preise und Verfügbarkeit kommen live aus dem Shop. Beim Zerlegen kommt vieles ohnehin heraus – dann ist der Moment, diese Teile zu erneuern, statt es zwei Jahre später noch einmal zu machen.
Projekte, die wir begleitet haben
Wann wir anfangen können
Eine Restauration belegt einen Platz in der Halle, oft über Monate. Deshalb planen wir solche Projekte vor und nehmen nicht beliebig viele gleichzeitig an. Schick uns deine Anfrage mit Fahrzeug und Vorhaben – dann melden wir uns mit dem aktuellen Vorlauf und einem realistischen Startzeitpunkt.
Häufige Fragen zur Restauration
Was kostet eine Restauration?
Das hängt vollständig vom Umfang ab, und deshalb nennen wir hier keine Zahl, die wir später zurücknehmen müssten. Zwischen einer Teilrestauration – Unterboden auffrischen, Achse instand setzen, Motor abdichten – und einer kompletten Zerlegung bis auf die Rohkarosse liegt ein Vielfaches.
Nach der Bestandsaufnahme bekommst du eine Einschätzung, mit der sich planen lässt, und wir sagen dir dabei auch, wenn sich der große Weg bei deinem Fahrzeug nicht rechnet.
Warum importiert ihr die Basisfahrzeuge aus Japan?
Wegen des Blechs. In Japan wird nicht gesalzen, und das sieht man an genau den Stellen, an denen deutsche Fahrzeuge nach fünfzehn bis zwanzig Jahren durch sind: Schwellerenden, Falz zwischen Schweller und Kotflügel, Rahmenendspitzen, Hohlräume.
Für eine Vollrestauration ist das entscheidend. Wir zerlegen das Fahrzeug ohnehin komplett – dann soll das Fundament stimmen, und optische Mängel sind egal.
Woran erkennt man, ob eine Karosse wirklich unfallfrei ist?
Nicht am Lack. Wir sehen uns die Punkte an, die schon bei 20 bis 30 km/h nachgeben: die Aufnahmepunkte des Stoßstangenhalters, beide Rahmenendspitzen und die obere Kotflügelaufnahme. Das Blech ist dort dünn und als Knautschzone vorgeformt.
Wenn dort gerichtet wurde, sieht man es an der Rohkarosse sofort – am fertigen Auto dagegen fast nie.
Strahlt ihr alles mit Trockeneis?
Nein, und das ist bewusst so. Trockeneis ist ideal für Teermatten im Innenraum und für nackte Bauteile: Das CO₂ kommt mit rund minus 79 Grad auf die Fläche, das Material wird spröde und löst sich, und es bleibt kein Strahlmittel in den Hohlräumen zurück.
Am Unterboden mit intaktem Unterbodenschutz nehmen wir dagegen heißes Wasser mit Industriereiniger und Bürste. Trockeneis würde dort auch das abtragen, was wir erhalten wollen. Das Verfahren richtet sich nach dem Untergrund, nicht nach der Gewohnheit.
Wird der Unterboden neu gemacht oder nur überlackiert?
Instand gesetzt. Wo sich der alte Schutz gelöst hat, wird blank geschliffen – aber nicht bis aufs Blech: Die originale Werksgrundierung bleibt, wo sie intakt ist. Darauf kommt neuer Unterbodenschutz und anschließend 2K-Lack im Wagenfarbton.
Das ist der Teil, den man nur sieht, wenn man das Auto hochhebt. Entsprechend oft wird daran gespart – und entsprechend sicher merkt man es Jahre später.
Wird die Karosse komplett neu lackiert?
Bei einer Vollrestauration ja, und zwar in einem Durchgang bis auf Blech beziehungsweise Grundierung, Motorraum eingeschlossen. Stellenweise zu lackieren spart Zeit und kostet Gleichmäßigkeit: Farbton und Struktur stimmen dann nicht überall überein.
Das dauert. Bei unserem letzten E46-Projekt stand die Karosse fünf Monate beim Lackierer. Das ist kein Verzug, das ist der Aufwand.
Werkslook oder makelloses Finish – was ist besser?
Beides ist vertretbar, aber es muss vorher entschieden werden. Ab Werk nebelt der Lackierroboter beim Lackieren der Schweller etwas in die Radkästen; von unten sieht man deshalb mehr Grundierung, von oben mehr Wagenfarbe. Wer den originalen Look will, lässt das nachstellen.
Wer ein makelloses Finish will, bekommt Radkästen und Unterboden nach dem Lackieren separat behandelt, ohne jeden Lacknebel. Worauf wir in beiden Fällen bestehen: Falze und Kanten bleiben matt wie in Serie.
Was bedeutet Matching Numbers, und warum ist das wichtig?
Matching Numbers heißt, dass der verbaute Motor der ist, mit dem das Fahrzeug das Werk verlassen hat. Gerade beim E30 M3 hängt daran ein erheblicher Teil des Werts.
Deshalb wird dort revidiert und nicht getauscht, auch wenn ein gebrauchter Motor schneller und billiger wäre. Diese Entscheidung treffen wir nicht über deinen Kopf hinweg – wir legen dir beide Wege mit Kosten vor.
Mein Motor verliert Öl. Reicht es, die Dichtungen zu wechseln?
Bei einem jungen Motor oft ja. Bei einem dreißig Jahre alten S14, an dem Kopfdichtung, Steuerdeckel, Ölwanne, Kettenspanner und Ventildeckel gleichzeitig schwitzen, nicht: Dann wechselst du ein halbes Jahr lang eine Dichtung nach der anderen und bist am Ende teurer dran.
In so einem Fall kommt der Motor heraus und wird komplett revidiert. Dabei findet man auch das, was im eingebauten Zustand niemand sieht – einen Haarriss im Krümmer etwa oder eine bröselnde Kabelbaumisolierung.
Macht ihr auch Aufbereitung, Politur und Folierung?
Nicht als eigene Leistung. Dafür arbeiten wir mit Betrieben zusammen, die genau das den ganzen Tag machen – das Ergebnis ist besser, als wenn wir es nebenher mitlaufen ließen. Dasselbe gilt für Lackier- und Sattlerarbeiten.
Im Projekt koordinieren wir diese Schritte, du hast also einen Ansprechpartner. Wir schreiben sie nur nicht so auf, als wären sie aus unserer Hand.
Bekomme ich Originalteile oder Zubehör?
Wo es die Teile vom Hersteller noch gibt und sie bezahlbar sind, nehmen wir die. Bei Baureihen, für die vieles ausgelaufen ist, greifen wir auf Erstausrüsterqualität zurück und sagen dir, worum es sich handelt.
Was wir nicht machen: billige Teile verbauen, weil sie gerade lieferbar sind. Bei einem Fahrzeug, das zwanzig Jahre halten soll, ist das die teuerste Entscheidung von allen.
Wie lange steht mein Auto bei euch?
Eine Vollrestauration dauert Monate. Allein die Lackierung hat beim letzten Projekt fünf Monate gebraucht, und darauf haben wir keinen Einfluss. Eine Teilrestauration ist dagegen in Wochen machbar.
Eine verbindliche Zeit nennen wir erst, wenn wir das Fahrzeug gesehen und den Umfang festgelegt haben. Wir melden uns dafür nach der Anfrage mit dem aktuellen Vorlauf.
Nehmt ihr jedes Projekt an?
Nein. Eine Restauration belegt über Monate einen Platz in der Halle, deshalb planen wir solche Projekte vor und nehmen nicht beliebig viele gleichzeitig an.
Und wir sagen ab, wenn die Substanz den Aufwand nicht trägt. Ein Fahrzeug, bei dem am Ende mehr neues als altes Blech verbaut wäre, ist kein Restaurationsobjekt – da ist die ehrliche Antwort, nach einer besseren Basis zu suchen.
Kommen auch Kunden von weiter weg zu euch?
Ja, bei Restaurationen sogar überwiegend. Das Fahrzeug wird einmal gebracht und Monate später abgeholt – da spielt die Entfernung eine kleinere Rolle als bei einem Service. Unsere Projektkunden kommen aus ganz Deutschland, aus Österreich und aus der Schweiz.
Hirschaid liegt direkt an der A73 zwischen Bamberg und Nürnberg. Für den Transport können wir dir Kontakte nennen, wenn das Auto nicht fahrbereit ist.
Was soll aus dem Auto werden?
Schreib uns Fahrzeug, Baujahr, Laufleistung und was du schon über den Zustand weißt – und vor allem, was das Auto am Ende sein soll. Zwischen „soll ehrlich und fahrbar sein“ und „soll aussehen wie 1990“ liegen bei einer Restauration Monate und ein Vielfaches an Kosten. Antwort innerhalb von 1–3 Werktagen.
Passt dazu
MX Motorsports ist ein unabhängiger Fachbetrieb und steht in keiner Verbindung zur BMW AG. Marken- und Modellbezeichnungen dienen ausschließlich der Beschreibung der angebotenen Leistungen.