Car Meet in Tokio: Von Shibuya zum Daikoku-Tuningtreffen
Im zweiten Video der Japan-Reise von September 2023 geht es zum Car Meet in Tokio: erst zu japanischen Tunern an der Shibuya-Kreuzung, dann zum nächtlichen Daikoku-Tuningtreffen. Max zeigt Skyline R34, einen GT-R R35 und einen E92 M3 als Track-Tool.
Wie lief das Car Meet in Tokio an der Shibuya-Kreuzung ab?
Als kleines Underground-Treffen mit japanischen Tunern, fast mitten auf der legendären Shibuya-Kreuzung. Dieses Car Meet in Tokio zeigt Max im Video von September 2023, der zweiten Folge seiner Japan-Reise 00:07.
Die Kreuzung kennst du vielleicht aus „Tokyo Drift“, wo die Autos quer über die ganze Kreuzung fahren. Max war so aufgeregt, dass er beim ersten Dreh das Handy schüttelte. Für ihn ging an diesem Abend ein lang gehegter Traum in Erfüllung.
„Also eigentlich genau das, was jeder will, wenn er Carguy ist und in Japan und gerade in Tokio ist.“
Max im Video 00:29
Auch wenn er es selten zeigt: Max ist nach eigener Aussage großer JDM-Fan, vor allem von GT-R und Supra.
Welche Autos standen beim Treffen in Shibuya?
Vor allem Nissan Skyline R34. Max zählt fünf Stück, vier davon sind GT-R 00:47. Ihre Leistung schätzt er auf jeweils über 1.000 PS, nachgemessen wird das im Video allerdings nicht.
- Ort
- nahe der Shibuya-Kreuzung, Tokio
- Treffen
- Underground-Meeting mit japanischen Tunern
- Skyline R34
- fünf Autos, davon vier GT-R
- Nissan GT-R R35
- mit Rocket-Bunny-Pandem-Kit
- Später
- Daikoku-Tuningtreffen gegen Mitternacht
Dazu kommt ein Nissan GT-R R35 mit Rocket-Bunny-Pandem-Kit. Danach lässt Max vor allem die Bilder sprechen: Die Kamera schwenkt über die Autos, kommentiert wird nur noch wenig.
Was Max neben den Autos beeindruckt, ist die Gemeinschaft. Alle sind integriert, machen zusammen und feiern die Autos, für ihn ist das wie eine Familie.
Und der Strom reißt nicht ab: Steht man laut Max eine Minute da, kommt schon ein spektakuläres Auto nach dem anderen um die Ecke. Nur eine Supra hatte er bis dahin noch nicht entdeckt.
Was ist beim Daikoku-Tuningtreffen in Tokio los?
Fast alles, was die Szene zu bieten hat. Gegen Mitternacht kommt Max beim Daikoku-Tuningtreffen an, und dort ist nach seinen Worten extrem viel los 04:07.
Vertreten sind nach seiner Aufzählung Porsche, Lamborghini, Ferrari, Nissan, Mazda, Toyota, BMW und Audi. Dazu entdeckt er einen Mercedes-AMG A 45 und einen BMW E92 M3 als Track-Tool, „quasi wie live vom Nürburgring“.
Wer einen eigenen E92 M3 in diese Richtung aufbauen will, findet passende Teile in unserer Kategorie Tuning- & Ersatzteile für den BMW M3 E90/E92/E93.
Danach legt Max das Mikro beiseite. Bis zum Ende zeigt das Video nur noch Fahrzeugaufnahmen vom Treffen.
Fazit: Was bietet ein Car Meet in Tokio?
Folge 2 ist ein kurzer Reise-Vlog mit wenig Technik und viel Atmosphäre: Skyline R34, ein GT-R R35 im Pandem-Kit und eine Nacht beim Daikoku-Treffen. Max ist am Ende so überwältigt, dass er nach eigener Aussage kaum noch reden kann.
Technische Erkenntnisse liefert das Video nicht, dafür einen ehrlichen Blick auf Max’ Begeisterung für die japanische Tuning-Szene. Wie Max Autos aus Japan holt, liest du im Beitrag Auto aus Japan ersteigern, wer hinter MX Motorsports steht, auf unserer Seite Über uns.
Häufige Fragen
Wo fand das Car Meet in Tokio statt?
Das erste Treffen lag nahe der Shibuya-Kreuzung, die viele aus „Tokyo Drift“ kennen. Gegen Mitternacht ging es dann weiter zum Daikoku-Tuningtreffen.
Welche Autos zeigt Max beim Treffen in Shibuya?
Vor allem Nissan Skyline R34: Max zählt fünf, vier davon GT-R. Dazu kommt ein Nissan GT-R R35 mit Rocket-Bunny-Pandem-Kit.
Welche Marken sind beim Daikoku-Treffen vertreten?
Laut Max alle: Porsche, Lamborghini, Ferrari, Nissan, Mazda, Toyota, BMW und Audi. Er entdeckt unter anderem einen E92 M3 als Track-Tool und einen Mercedes-AMG A 45.
Wie viel Technik steckt im Video?
Wenig. Folge 2 ist ein Reise-Vlog mit kurzen Kommentaren von Max, über weite Strecken zeigt das Video Fahrzeugaufnahmen.

